
Rundgang 30. Juni 2010 (dicke Fische)
Das war unsere Jahres-Hauptversammlung 2010
Das war unsere Herbstwanderung 2009
Entwurf des Regionalplans
Das Regierungspräsidium Darmstat hatte schon vor einiger Zeit den neuen Entwurf des Regionalplanes veröffentlicht. Derzeit können dazu noch Eingaben gemacht werden.
hier ist ein Auszug, den Steinbruch und die Stettbachaue betreffend (alle Pläne können von der RP Internetseite heruntergeladen werden).
Und hier ist die Legende dazu.
Früchte im Herbst (September 2009)
Wildwechsel (Jan. 2009)
Brennholz (Dez. 2008), Wasserstand (Dez. 2008)
Auch eine Bade-Plattform....
...renaturiert sich von selbst, wenn man nur lange genug wartet (August 2008)
Der Wasserstand im Steinbruchsee
Dies war der Wasserstand im Januar 2005
Beachten Sie bei der rechten Pegel-Stande den weißen oberen Bereich. Er ist etwa 50 cm lang. Jede dieser sägezahnförmigen Markierungen sind jeweils 10 cm. Man sieht also, dass der Wasserstand gegenüber dem Pegel vor Beginn des Abpumpens einen Meter abgesenkt wurde.
Hier die gleiche Perspektive am 17. 12. 2007. Seit letztem Jahr wurde die Pumpe abgestellt und auch nicht wieder in Betrieb genommen.
Die linke Stange wurde entfernt. Bei der rechten Pegelstange kann man nur noch den oberen, weißen Bereich erkennen. Der Stainbruchsee hat damit wieder seinen ursprünglichen Füllstand erreicht.
Müllsammelaktion 2007
Am Sonntag den 16. September 2007 hat sich unser Vorstand wieder an der alljährlichen Müllsammelaktion beteiligt
Bild anklicken zur Groß-Darstellung
Von Steinbruch zu Steinbruch
Am Sonntag den 16. September 2007 hatten wir unsere traditionelle Herbstwanderung. Diesmal ging es nach Billings (Fischbachtal) zum idyllischen Meßbachsee, nach Meßbach, weiter nach Steinau, schließlich wieder hinunter nach Billings
anklicken für Großdarstellung, weitere Bilder findet ihr im Mitglieder-Bereich
Der aktuelle Wasserstand des Steinbruch Sees
Dieses Bild stammt vom 12. August 2007. Nach den letzten 4 regenreichen Wochen hat der Wasserstand wieder seinen Maximalstand von 2002 erreicht. Zum Vergleich dazu die
gleiche Perspektive während des Abpumpens:
hier wurde der Wasserspiegel durch Abpumpen abgesenkt. Die weissen Ablagerungen zeigen den Höchststand vor dem Abpumpen (Sommer 2002). Die Notwendigkeit des Abpumpens wurde von der OHI unter Anderem damit begründet, dass der Wasserdruck auf die Steilwände zum Einstürzen führen würde. Jetzt ist der Wasserstand wieder so hoch wie zuvor und es wurden bisher keine bedeutsamen Felsstürze beobachtet...
Die Bürgermeister-Wahl 2007, Stellungnahmen der Kandidaten
Bilder von unserer Mitglieder-Versammlung 2007
...vom Steinbruch... (8. Oktober 2006)
nachfolgend einige aktuelle Informationen und Bilder, aber zuerst noch einmal zum Abpumpen des Steinbruchsees:
...Rückblende...
Am 26. August 2004 begann die OHI mit dem Abpumpen von Oberflächenwasser aus dem Steinbruchsee. Das Abpumpen stand im Zusammenhang mit der Erstellung eines geologisch/hydrologischen Gutachtens durch die Firma Arcadis, Darmstadt.
Das Abpumpen wurde auf Antrag der OHI vom Regierungspräsidium Darmstadt erlaubt, aber auf einen Zeitraum von 2 Jahren befristet. Wir haben das Abpumpen und das Einleiten des Wassers in den Ohlebach während dieser 2 Jahre genau verfolgt. Gemäss der erteilten Erlaubnis sollte also 2 Jahre später, am 26. August 2006 mit der Pumperei Schluss sein. Dem war aber nicht so!
Aktuelles...
Die OHI hat auch nach dem 26. 8. 06 fröhlich weitergepumpt. Als 11 Tage vergangen waren und die Pumpe täglich immer noch für eine Stunde lief, hat ein Mühltaler Bürger und Steinbruch-Vereinsmitglied Anzeige erstattet wegen unerlaubten Einleitens in die Ohlebach. Dies hat letzendlich gewirkt und das Pumpen wurde beendet.
Die Bilder von heute zeigen, dass die Wetterstation auf dem Pump-Ponton abgebaut wurde. Die Pumpe selbst (in der Mitte des Pontons zu erkennen) und die Rohrleitung ist aber noch vorhanden.
Pump-Ponton mit Wetterstation (links), Wetterstation abgebaut (rechts)
Wie geht es nun weiter?
das wissen wir nicht. Die OHI ist nicht verpflichtet, die Ergebnisse des Gutachtens offenzulegen, selbst das Regierungspräsidium kann keine Einsicht verlangen. Unterstützt das Gutachen die Verfüll-Pläne der OHI (sprich: die Steinbruch-Grube ist eine "dichte Wanne"), dann wird die OHI sicher das Gutachten zur Unterstützung für weitere Anträge nutzen. Kommt das Gutachten zu einem anderen Ergebnis, dann kann die OHI es bis zum Sanktnimmerleinstag unter Verschluss halten.
Der aktuelle Wasserstand des Steinbruchsees
nach den letzten regenreichen Tagen ist der Wasserspiegel leicht angestiegen. Als die OHI regelmässig abgepumpt hatte, wurde der Wasserstand am Pegel mehr oder weniger auf minus 1 Meter konstant gehalten
bei genauem Hinschauen kann
man derzeit ca. -80cm am Pegel ablesen. Der Wasserspiegel ist somit im September
um etwa 20cm angestiegen
zum Schluss noch ein paar herbstliche Bilder vom Steinbruch:
man beachte den Schuh als Größenvergleich auf dem rechten Bild (Schuhgröße 43)
Am Samstag (22.7.2006) und am Montag (24.7.) hatten wir in Mühltal zwei Gewitter-Schauer. Nichts besonderes eigentlich, zwei Wärmegewitter wie sie im Hochsommer immer wieder vorkommen. Eigentlich sollte unsere Kanalisation mit solchen metereologischen Ereignissen bequem fertig werden - tut sie aber nicht!
So sieht es aus, wenn man vom Wagenscheinweg richtung Wallborn unterwegs ist und in die Stettbach schaut.
Wer sich es antun möchte, kann die folgenden Bilder anklicken zur Großaufnahme. Es ist eine stinkende, trübe Kloake. Was da so an Schilf und Zweigen hängengeblieben ist, bedarf keiner weiteren Beschreibung.
Das Tiefbauamt unserer Gemeinde versuchte uns in der Vergangenheit auf Nachfrage und auch sogar bei einer öffentlichen Veranstaltung weiszumachen, dass dies lediglich "Regen"-Überläufe der Mühltaler Kanalisation sind und dass bei einem Überlauf der Kanalisation der Fäkalien-Anteil ja soooo stark verdünnt ist, dass man davon gar nichts merkt.
Dies ist aber nicht die einzige Einleitung, die die Stettbach verunreinigt
...ein Stück weiter in Fließrichtung....
...und noch ein paar Schritte weiter in Fließrichtung....
...und noch ein paar Schritte weiter in Fließrichtung....
...im Schilf und Uferbewuchs findet man die Hinterlassenschaften der Mühltaler's Morgenhygiene....
...und dann, keine 10 Schritte vom Bachlauf findet man dies: ein Trinkwasser-Brunnen der Mühltaler Wasserversorgung
Seit Jahren wurde die Gemeinde durch Mitglieder unseres Vereins darauf hingewiesen, diese Mißstände abzustellen.
Schauen Sie sich hierzu die Notiz in der Lokalen Agenda 21, 20.Sitzung vom 18. 8. 2004 an (am Ende von Punkt 3). Zumindestens seit diesem Datum ist das Problem amtlich!
Es hat sich seitdem NICHTS geändert. Und das ist eigentlich nur ein kleiner Vorgeschmack (oder sollte man besser sagen "Vor-Geruch"?) was uns in Kürze noch erwarten wird:
Die sogenannten "Regen"-Rückhaltebecken in der Stettbachaue sind amtlicherseits beschlossene Sache! In Zukunft werden sich mehrere zehntausend Kubikmeter verseuchter Kanalüberlauf bei jedem Starkregen in die Stettbachaue ergießen, wo die Brühe erst einmal aufgestaut wird und dann langsam wieder abfließt. Die unerfreulichen Reste werden dann wochenlang stinkend vor sich hin gammeln.
Müssen wir uns das gefallen lassen ?
- Nein, ich denke nicht.
Was kann getan werden?
- Die Überläufe aus Traisa (Baugebiet Bürgerhaus 2) sowie die zahlreichen sonstigen Kanal-Einleitungen sollen in einer entsprechend dimensionierten Sammel-Leitung zusammengefasst und im Bereich der Kläranlage einem dichten Vorfluter-Becken zugeführt werden. Das die -einzige- Lösung, die langfristig eine Boden- und Grundwasser-Verseuchung ausschließt.
Günther Löffler, Mühltal im 21ten Jahrhundert (man glaubt es kaum)
Wie man es auch (besser) machen kann
Heute (Sonnatg, den 13. 8. 2006) fand eine vom Naturschutzbund veranstaltete Führung entlang des Landbaches in Bickenbach statt. Hier wurden im Rahmen des Naturschutzes etliche Hektar Land aus Privatbesitz aufgekauft und die bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche im Rahmen des EU Natura 2000 Planes wieder in ein natürliches Feuchtgebiet ungewandelt. Dabei wird auch der Landbach, der zur Zeit noch ein Entwässerungsraben ist, völlig umgestaltet.
So sieht der Landbach heute noch aus. Er verläuft auf einem künstlich aufgeschüttetem Damm.
(Bild anklicken zur Großdsarstellung)
Dies hier ist das neu angelegte Bachbett. Man erkennt schön die Mäanderform. Eingebrachtes Totholz und Gestein soll als Unterschlupf für Fische und Kleinlebewesen dienen. Weitere Informationen sowie ein Faltblatt sind beim NABU Mühltal erhältlich
Wäre so etwas nicht auch eine Perspektive (natürlich in kleinerem Rahmen) für unsere Stettbach?
unser neues
Faltblatt, das wir zusammen mit BUND und Nabu entworfen haben. Jetzt als
PDF Datei zum herunterladen (Bild anklicken, oder zum Speichern Bild mit
der rechten Maustaste anklicken. 2 Seiten, Größe ca. 1,1MB).
Das Adobe PDF Leseprogramm können Sie hier
herunterladen.
obwohl die Pumpstation seit 2 Wochen eingefroren ist, hat sich der Wasserstand (siehe Pegel in linkem Bild) nicht verändert. Es sind knapp 1 Meter unterhalb des Wasserstandes vor Beginn des Abpumpens.
ein paar Frühlings-Gefühle...
...in dieser Jahreszeit wäre doch nicht schlecht oder?
hier ist das Steinbruch-Vogelkonzert
aufgenommen Ende Mai 2005, gegen 6 Uhr 30 im Ebing in Richtung zur Steinbruch-Halde.
Achtung! die Datei ist 10 Megbyte groß, deshalb nur anklicken, wenn Sie eine schnelle DSL-Verbindung haben
Sie benötigen den Microsoft Mediaplayer zum abspielen oder einen MP3-Player.
Der Steinbruch in Mühltal... (7. August 2005)
so um 1920 herum
Bild anklicken für hochauflösende Version
man
beachte die gerade gepflanzte Linden-Alle, die spätere B449. Nach beinahe
100 Jahren sollen ein Teil der Bäume für einen Radweg fallen...
Bild anklicken für hochauflösende Version
Die Mär vom Abpumpen (22. Mai 2005)
Die OHI hat die Notwendigkeit der Installation der Pumpanlage damit begründet dass:
1. die Standfestigkeit der Steilwände durch den hohen Wasserstand gefährdet sei und
2. der Wasserspiegel konstant gehalten werden müsse, um ein Gewässer-Gutachten erstellen zu könnne
-Schauen Sie sich dieses aktuelle Foto des Wasserpegels an
Jede "Sprosse" der
roten "Leiter" entspricht 10cm. Der Pegelstand am heutigen Tag
ist also knapp 80cm unterhalb dem Stand vor Beginn des Abpumpens
...und wie war nun der Wasserstand im letzten Jahr (während des Abpumpens)? Rollen Sie diese Seite nach unten zum 1.10.2004. Damals war der Wasserstand 1 Meter unterhalb des Pegels vor dem Abpumpen. Was uns das sagt?
1. Da der Wasserpegel NICHT konstant gehalten wird, ist das Gewässer-Gutachten schon jetzt, vor Fertigstellung, milde gesagt, anzuzweifeln, oder auf gut Deutsch: Makulatur
2. dass diese 80cm Absenkung des Wasserspiegels (bei einer See-Tiefe von 50 Metern) wirklich die Standfestigkeit der Steilwände signifikant verbessern soll, wem glaubt die OHI, diesen Bären aufbinden zu können?
Unsere Vogelstimmen-Wanderung vom 30.4.05
Am 30. April veranstaltete unser Verein zusammen mit dem Naturschutzbund Mühltal eine Vogelstimmen-Wanderung entlang des Steinbruchs und der Stettbachaue bis hinüber in die "Wildnis".
Treffpunkt war um 6:30 an der Pfaffenbergschule. Die Führung stand unter der sachkundigen Leitung von H. Hubert Diry, Beringer der Volgeschutzwarte Helgoland und Karl-Heinz Waffenschmidt vom NABU Mühltal. Herr Diry vermittelte uns interessante und bisher unbekannte Einblicke in die Vogelwelt, nicht nur zwitscherte er uns verschiedene Arten vor, sonderm beim Abschluss bei Kaffee und Kuchen spielte er auch ein Volkslied auf seiner Taschen-Trompete vor.
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Die Pumpe... Ein Rückblick auf den Steinbruchsee am Jahresangang 2005
letzte Nachrichten (10. 1. 05):
die letzten Monate war die Pumpe jeweils eine Stunde pro Tag eingeschaltet, um den Wasserspiegel auf konstanter Höhe zu halten (warum das notwendig sein soll, wissen nur die Götter und die OHI).
Seit Sonntag, den 24. 10. 04 geht die sinnlose Wasserverschwendung wieder weiter
Am Sonntag, den 10. 10. um 14 Uhr fand unser Vereins-Herbstspaziergang für alle Mitglieder, Freunde und Förderer des Vereins statt. Treffpunkt war an der Kreissporthalle am Pfaffenberg. Der Rundgang entlang des Steinbruchs und um die Stettbachaue war mit 50 Teilnehmern recht gut besucht. Herr Dr. Schröder, H. Waffenschmidt und H. Löffler gaben auf dem Weg einige neue Informationen.
Am Endpunkt gab es Kaffee und Kuchen, heissen Apfelsaft und Apfelwein. Herzlichen Dank für die Kuchen-Spende und für die Benutzung des Freizeit-Grundstücks. Eine ähnliche Veranstaltung werden wir sicher nächstes Jahr wiederholen (auch wenn wir von der Gemeinde als mühltaler Verein weiterhin keine Vereinsförderung erhalten :(
wo sitzt der Kormoran?
Die Pumpe pumpt nicht mehr! Warum?
Pumpe kaputt?
haben unsere Beschwerden gewirkt?
wurde schon zuviel abgepumpt?
genaues weiss man nicht / erfährt man nicht
18. 9. 2004 - Die unsinnige Wasserverschwendung im Steinbruchsee schreitet zügig voran!

Links der Wasserstand am 9.9.04, rechts der Wasserstand 9 Tage später. Das weisse Band zeigt die Ablagerungen von Blütenstaub aus dem Jahr 2003. Das weisse Band war bei Pumpbeginn vollständing unter der Wasseroberfläche! Die Absenkung des Wasserspiegels um 35 cm auf eine Wasserfläche von 4 Hektar entspricht 6 MILLIONEN Liter oder 6000 Kubikmeter. Ich hatte im Jahr 2003 mit meiner 5-köpfigen Familie 107 Kubikmeter verbraucht.
26. 8. 2004
Seit heute morgen, 9 Uhr wird der Steinbruchsee vom Eigentümer in den Ohlebach abgepumpt. Und dies, OHNE dass wichtige Umwelt-Auflagen des Regierungspräsidiums Darmstadt erfüllt wurden! (wollen wir uns eigentlich für Dumm verkaufen lassen?)
die Pumpstation im Steinbruchsee
Die Stettbach
Die Stettbach soll als "Vorfluter" für die Kanalisation des Neubaugebietes "Bürgerhaus II" dienen. Siehe hierzu auch Aktuelles. Einige Links zu dem brennenden Thema "Chemische Schadstoffe im Abwasser" findet ihr unter Lesestoff.Weitere Informationen hierzu auch im Mitglieder-Bereich.
Der Steinbruch und seine Umgebung
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Ein Wintergast (Januar 2005) |
Winter 2004 |
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Durch unsachgmässe Verlegung von Stacheldraht werden Bäume und Sträucher geschädigt. Gleiches gilt für das Niederwild, Wildschweine und Rehe. |
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Spätsommer 2004 |
Tête à tête mit Zuschauer |
Flugbilder von Bussard und Kolkrabe, aufgenommen am 25. 9. 04 über dem Ebing |
Steinpilze am Grubenrand |
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Der Steinbruch inmitten der drei Ortsteile Nieder-Ramstadt, Trautheim und Traisa |
Blick vom Kirschberg über den Steinbruch und Stettbachaue zum Lohberg |
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Blick auf die Steilwand und Steinbruch-See in Richtung Norden |
Der See zwischen den Ortsteilen Traisa, Trautheim und Nieder-Ramstadt soll nach Plänen der OHI verfüllt werden, um anschließend dort eine Deponie und Recyclinganlage für Bauschutt und Asphalt zu betreiben. Foto: IG Steinbruch Nieder-Ramstadt |
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Rehe im Garten von Frau Mannherz, Im Ebing 19. Die bewaldete Abraumhalde
beginnt unmittelbar hinter dem Grundstück. Frau Mannherz beobachtet
seit vielen Jahren die Vögel des Steinbruchs. Sie hat eine |
Wer mag dieser nette Herr mit den beiden Badenixen sein? (aufgenommen am Steinbruchsee um 1950) Man beachte den extrem hohen Wasserstand. Zu der Zeit war die Grube noch sehr flach. Der See hatte keine Verbindung zu Grundwasseradern deshalb sammelte sich der Niederschlag wie in einer Wanne. Heute ist ein solcher Wasserstand nicht mehr möglich. |
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Der Steinbruch-See lebt! |
Vermutlich eine europäische Süßwassergarnele (Atyaephyra desmaresti) |
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Der Ohlebach, nahe der Bahnunterführung, hier hinein wird seit 26.9.04 das das Wasser aus dem Steinbruchsee abgepumpt. |
Wehren wir uns gemeinsam gegen die Anfänge! Das Ende könnte sonst für uns alle sehr unerfreulich werden.
Webmaster: Günther A. Löffler, Im Ebing 17a, 64367 Mühltal-Traisa. Verantwortlich für den Inhalt der Homapage sind die Authoren der jeweiligen Beiträge