Die dünne Schneedecke zeigt schön die Spuren der Wildtiere und deren Wanderwege.
Fuchs, Hase, Reh und Wildschwein lassen sich auch nicht durch die Absperrung der OHI aufhalten.
Stachel- und Natodraht dürften den Wildschwein-Borsten wohl kaum etwas anhaben. Anders bei Rehen, die sich daran schon verletzen können. Im Grunde zeigt dies die Unsinnigkeit, diesen Teil des Steinbruchs hermetisch abriegeln zu wollen, es ist ein aussichtsloses Unterfangen.
Hier ist der schon recht ausgetretene Wildpfad hinauf auf die Halde
in Richtung Trautheim...
...und hier kommt er wieder herunter. Es ist die Verbindung zum
Schilfgebiet der Stettbachaue im Wiesengrund. Dieser Wildwechsel überquert
den Fußweg am Bornwall und belegt die enge Verknüpfung der Fauna
von Steinbruch und Stettbachaue.
Der derzeitige Wasserstand des Steinbruchsees. Der See ist erstaunlicherweise nur mit einer dünnen Eis-Schicht bedeckt, am Boots-Steg ist noch eine offene Wasserfläche, trotz des strengen Nachtfrosts die vergangenen Tage.